https://www.facebook.com/pages/urban-contemplatives-hamburg/227623557272295
derzeit organisieren wir uns etwas anders und verständigen uns eher via FB. daher gibt es hier erst einmal keine aktualisierungen. umgezogen sind wir auch in anderer hinsicht: wir haben uns in den meditationsraum bei der christchurch in eimsbush verliebt …
Zunächst: Es gibt ein paar neue Termine (siehe die Leiste rechts). Leider haben wir derzeit alle schon einen vollen Kalender, so dass unsere Verabredungen zum meditieren etwas spärlicher ausfallen.
Dann: Ich habe leider auch nicht mehr so viel Zeit, hier Dinge aufzuschreiben. Weiss nicht, ob ein Blog vielleicht nicht auch zu viel ist für einfach nur Termine weitergeben und sagen, dass wir da sind. Mal schauen, ob es eine angemessenere Lösung gibt.
… um mal einen Kommentar von einem anderen Blog zu zitieren. So sei darauf hingewiesen, dass wir uns weiterhin treffen. Neue Termine siehe hier.
Lange wurde auch nicht mehr zur “Wolke des Nichtwissens” gebloggt. Eine neue Notiz ist in Vorbereitung, und auch das wird dann zur richtigen Zeit veröffentlicht.
Sorry! Nach dem Sommer gab es bereits einige Treffen und ich hab’s einfach nicht geschafft, die Termine hier zu vermerken und auch der Kommentar zur “Wolke des Nichtwissens” wurde vernachlässigt. Egal.
Inzwischen sind weitere Freunde mit beim Sitzen gewesen. Das war schön. Wichtig ist mir immer dabei, dass dies hier nicht zu einer Gruppe wird, sondern dass Freunde und Bekannte sich einfach zum Meditieren verabreden. Bei “Gruppe” hat man ja doch leicht so ein Gefühl von Verpflichtung. Klar gehört Disziplin zu einem spirituellen Weg, aber in diesem Fall: Nö!
(Vielleicht ist es so: Disziplin braucht man, um “durchzuhalten” und etwas zu tun, auch wenn man keine Lust hat. Da wir aber alle gerade einfach Lust darauf haben, uns zum Meditieren zu verabreden, brauchen wir im Moment kein Pflichtgefühl. Kann zu anderen Zeiten aber auch wieder anders sein.)
Das nächste Treffen ist am 27. September um 17.45 im Ansverus-Haus. Da ist eine Lücke von einem Monat, weil einige von uns unterwegs sind. Allerdings hat sich in den Sommermonaten oft auch mal spontan ein Treffen ergeben. Mal schauen.
Es gibt neue Termine! – Ausserdem muss endlich mal was getan werden, um auf diesen Blog mehr Inhalte rein zu bringen. Da ich erneut wieder die “Wolke des Nichtwissens” lesen möchte, werde ich wöchentlich ein Kapitel (oder einige Kapitel) an dieser Stelle kommentieren. Wer mitlesen möchte: Ich habe in meinem Regal die von Wolfgang Riehle herausgegebene Ausgabe (Johannes Verlag) stehen, werde mir aber auch einmal die andere zulegen, um ein wenig vergleichen zu können.
Am 7. Dezember (18.45 Uhr im Ansverus-Haus) werden wir uns in diesem Jahr zum letzten Mal treffen, um gemeinsam zu sitzen. Im neuen Jahr geht es dann weiter.
Die letzten Male hat es sich so “eingebürgert”, dass wir erst einmal bei einem Tee am Klönen sind, um dann irgendwann in die Krypta zu gehen und dann zwei halbe Stunden zu meditieren. Anschliessend gibt’s dann einen zweiten Teeaufguss. Ich finde das sehr schön, so ungezwungen zum gemeinsamen Sitzen-Üben überzugehen. Es ist einfach eine Sache neben anderen Dingen unseres Lebens. Wir sind so auf dem richtigen Weg, oder?
Mit viel Mühe haben wir noch drei Termine gefunden, bevor der ungeplante Sommer über uns kommt.
Nicht nur während des Sitzens kann man sich fragen: Warum mache ich das eigentlich überhaupt? Auch bei der Schwierigkeit, terminliche Übereinstimmungen zu finden, könnte man sagen: Wozu? Allerdings: Ich hab mich das beim Sitzen noch nie gefragt, wozu ich das alles mache. (Nicht, dass ich da jetzt ne Antwort drauf hätte …) Da gibt es andere Sachen (räusper). Aber am Sitzen habe ich nie gezweifelt.
So. Nun sind unsere Termine bis April “abgesessen” und wir haben noch keine neuen gemacht. Da wir im Mai selten gemeinsame Termine finden, können wir erst Ende Mai uns auf neue Termine bis zum Sommer verständigen.
Boah, ich hab mich die letzten Wochen gar nicht getraut auf dieses Blog zu gucken, weil es so unregelmässig geführt wird. Peinlich, peinlich. Es ist eben doch ein bisschen viel, zwei Blogs zu betreuen. Vielleicht sollte ich auf ein altbewährtes Mittel zurückgreifen, mit dem Blogger sich selbst dazu zwingen Inhalte zu generieren: Eine Serie machen. Bloss worüber? Eine Zusammenfassung der Wolke des Nichtwissens in Folgen? Kurzreferate zu Johannes vom Kreuz? Oder einfach nur youtube-Videos noch und nöcher hier rein hauen?
Übrigens haben wir in unserer Gruppe [urban contemplatives] nicht nur gemeinsam gesessen (auch wenn der oder die dritte im Bunde verhindert waren und man nur zu zweit war), sondern sind auch unsere eigenen Wege gegangen. CB war wieder bei ihren Schwestern in Tannenried und FS musste sich mal den Zen-Guru schlechthin (die Rede ist von Willigis Jäger) angucken. Ich selbst fahre in ein paar Tagen zu kontemplativen Exerzitien in Oberfranken, worauf ich gespannt bin und doch auch den Eindruck habe: Das könnte anstrengend werden und in Arbeit ausarten … Jaa! Sitzen ist Arbeit.
Bei all dem, was hier geschieht, unser Versuch, uns gegenseitig zu motivieren, dran zu bleiben und mal Termine zu schaffen oder eben zu verpassen oder zu verschieben – das geschieht in so einer Alltäglichkeit und es ist alles so … realistisch. So sind wir eng verbunden mit anderen, die sich im Alltag bemühen, das Sitzen-Üben einzubauen. So ist es eben.

Wir treffen uns wieder zum “Sitzen” am 11. November (So) um 19 Uhr. Diesmal im Ansverus-Haus in Aumühle (Vor den Hegen 20).