Ende August gab es ein kleines Treffen bei uns im (Ansverus-)Haus: Menschen aus Norddeutschland, die in einem Exerzitienhaus in Oberfranken das kontemplative Gebet kennen gelernt haben und dort auch immer wieder hinfahren, um es zu üben. Es gab ein leckeres Picknick und wir haben uns viel voneinander erzählt. Neueste Neuigkeiten aus dem besagten oberfränkischen Haus kamen auch nicht zu kurz und die Meditationszeit dehnten wir dann auch einfach mal aus. Kurzum: Einen Zeitplan hätten wir uns einfach sparen können.
Ich glaube, so sind aus vereinzelten Menschen, die für sich selbst das kontemplative Gebet zu pflegen versuchen, Duz- und Sitz-Freunde geworden. Wir haben ausgemacht, dass wir uns gut vorstellen können, uns zweimal im Jahr zu treffen und lose über E-Mail in Kontakt zu bleiben. Diese intensive Begegnung mit anderen Meditierern ist in diesen nachfolgenden Wochen eine schöne Ermutigung und Inspiration.
Nach diesem Treffen, von dem wir noch zehren, haben F.S. und ich dann auch neue Termine gefunden, bei denen wir uns zum Üben der Sitz-Meditation treffen. Guckt mal oben, unter Leiste „termine“.
Eingetragen unter:drumherum , Franz Jalics, Haus Gries, Kontemplation, kontemplatives Gebet
neueste kommentare