Wir verdanken Gregor dem Grossen ein Lebensbild des heiligen Benedikts. Es ist Teil seiner Schrift „Dialoge über das Leben und die Wunder der italischen Väter“. Dabei war seine Motivation, zu zeigen, dass es nicht nur in der ägyptischen Wüste asketische heilige Männer gab, sondern auch in seiner eigenen Heimat. So wird es auch für uns Zeit, zu zeigen, dass es kontemplatives Leben gibt: nicht nur im „old monasticism“, sondern in unserer „Heimat“: der nach-konstantinischen Jetzt-Kultur.
Wer macht sich also daran, Lebensbilder der neuen Kontemplativen zu verfassen?
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