[urban contemplatives]

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kontemplation ausserhalb von klostermauern, kontemplatives gebet auf freier wildbahn

[urban contemplatives] in der „Kirche des guten Willens“

Religionen sind wie Landkarten, die uns führen, begleiten, Orientierung verschaffen, Sicherheit geben. Aber sie sind nicht die Landschaft selber. Gedankenbilder sind Wege zu Gott, aber nie Gott selbst. „Der Mensch soll sich nicht genügen lassen an einen gedachten Gott; denn wenn der Gedanke vergeht, so vergeht auch der Gott.“ (Meister Eckhart, Predigt 6) Gedanken bringen uns lediglich an den Rand des Brunnens. Der Sprung in die Tiefe des Brunnens ist ein Sprung des Schweigens.

Am 18. September 2007 (Dienstag) werden wir das Abendgebet mit Liedern aus dem Kloster Taizé (Frankreich) beten. Einfache, sich wiederholende Lieder sind das, die einen Raum der Stille öffnen. Gemeinsam schweigen, lauschen, wahrnehmen, verweilen. Und das alles in der aus Restholz gebauten „Kirche des guten Willens“ des Künstlers Thorsten Passfeld.

Für nähere Infos und Kontakt gerne die Kommentarfunktion benutzen.

18. September 2007 (Dienstag), 19.00 Uhr
Reiherstiegviertel Wilhelmsburg
Vogelhüttendeich 77 (Ecke Dierksstraße)
21107 Hamburg

Externe Links:
10 ° Kunst: Wilhelmsburger Freitag
– Home der Projekte in Wilhelmsburg
Thorsten Passfeld: Kirche des guten Willens
– Artikel mit kleinem Photo
Die Rache der Beglückten – taz-Artikel zur „Kirche des guten Willens“

Eingetragen unter:treffen

nächstes treffen

Nächstes Treffen ist am 29. November 2009 (Sonntag, 1. Advent) um 17.45 Uhr im Ansverus-Haus, Aumühle [bei Hamburg]. Bitte Kalender mitbringen, damit wir neue Termine verabreden können.

Eine Auflistung der Termine findet man hier.

lektüre der „wolke des nichtwissens“

Wöchentlich gibt es hier Einträge und Notizen zur "Wolke des Nichtwissens" ("The Cloud of Unknowing") - als Ermutigung, das Buch selbst einmal in die Hand zu nehmen und zu lesen.

about

Im Kontext des Alltags eine kontemplative Praxis pflegen - die Mitglieder der Gruppe [urban contemplatives], derzeit aus vier Personen bestehend, möchten sich gegenseitig darin unterstützen, was alleine nur mit grosser Mühe gelingt. Dazu treffen wir uns grob zweimal im Monat im Hamburger Raum zu kontemplativer Praxis (vornehmlich Sitz-Meditation). Die Idee ist, dass die Orte, wo wir uns treffen wechseln. Allerdings dient die Krypta des Ansverus-Hauses (Aumühle) vorerst als Basis.

Die Mitglieder der Gruppe haben ihre kontemplative Praxis aus verschiedenen Traditionen vermittelt bekommen, d.h. wir haben keine einheitliche "Methode".

Kontakt Frank:
frank.schirmer.hamburg[at]web.de
Kontakt Yotin:
beisasse[at]gmail.com

 

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